Unter dem Titel "Sehnsucht nach dem Frühling" ist Mozarts Vertonung "Komm lieber Mai und mache" zum Volkslied geworden. Sopranistin Stefanie Hildebrandt gestaltete mit schlichtem Gesang und warmer einprägsamer Stimme das bekannte Lied. Telemanns Arie "Lauter Wonne, lauter Freude" und vor allem "Rejoice" aus "Messias" von Georg Friedrich Händel sind mit virtuosen Koloraturen für die Gesangsstimme besonders herausfordernd. Hervorragend von den Solisten unterstützt, bewältigte die Sängerin die Herausforderung scheinbar mühelos mit eindringlicher Ausdrucksstärke.

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Vor allem der Koloratursopranistin gelang es großartig, mit der Musik zu spielen. Sie wechselte mühelos zwischen vollem Sopran und Sprechgesang, tanzte gelegentlich dazu und verfiel auch mal in Chansongesang, um dann wieder plötzlich einen schillernden Sopran erklingen zu lassen.

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Stefanie Hildebrandt: Sopran mit Strahlkraft.                                                                                        Ihr enormer Tonumfang und ihre überwältigende Kraft bis zur höchsten Lage lösten bereits in ihrem ersten Solo des Abends "Mein Liebeslied muss ein Walzer sein" von Robert Stolz Bewunderung aus. Der "Frühlingsstimmen"-Walzer von Johann Strauß (Sohn) mit seinen Koloraturen wurde mit ihr zu einem besonderen Höhepunkt des Konzerts.

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